Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der Software-as-a-Service-Anwendung VoiceField (nachfolgend „Dienst"), bestehend aus der mobilen App sowie dem zugehörigen Backend-API.
Anbieter des Dienstes ist:
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Nutzers gelten nicht, es sei denn, der Anbieter hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
VoiceField ist ein voice-first CRM-Werkzeug für Vertriebs-Außendienst. Der Dienst umfasst:
Der Funktionsumfang kann sich während der Beta-Phase jederzeit ändern.
Die Nutzung des Dienstes setzt voraus:
Für die Nutzung des Dienstes ist eine Registrierung mit E-Mail-Adresse und Passwort erforderlich. Während der Beta-Phase erfolgt die Registrierung ausschließlich auf Einladung.
Der Nutzer ist verpflichtet:
Pro Person ist ein Nutzerkonto zulässig. Die Übertragung des Nutzerkontos an Dritte ist untersagt.
Der Nutzer ist verpflichtet, den Dienst nur für legale Zwecke zu nutzen. Insbesondere ist es untersagt:
Bei Verstößen gegen diese Pflichten ist der Anbieter berechtigt, das Nutzerkonto ohne Vorankündigung zu sperren oder zu löschen.
Der Nutzer ist dafür verantwortlich, dass er für die Aufzeichnung von Gesprächen die erforderlichen Einwilligungen der Gesprächspartner eingeholt hat, soweit dies nach § 201 StGB oder einschlägigen Datenschutzvorschriften erforderlich ist.
Für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Dienst gilt unsere Datenschutzerklärung. Sofern der Nutzer den Dienst im Rahmen seiner gewerblichen Tätigkeit nutzt und personenbezogene Daten von Dritten in den Dienst eingibt, ist der Nutzer selbst Verantwortlicher nach Art. 4 Nr. 7 DSGVO für diese Daten.
Während der Beta-Phase wird keine bestimmte Verfügbarkeit des Dienstes garantiert. Der Anbieter kann den Dienst jederzeit:
Ein Anspruch auf permanente Verfügbarkeit besteht während der Beta-Phase nicht.
Die Nutzung des Dienstes ist während der Beta-Phase kostenlos.
Nach Abschluss der Beta-Phase wird der Dienst als kostenpflichtiges Abonnement angeboten. Der Anbieter wird registrierte Beta-Nutzer mindestens 30 Tage vor Einführung eines Entgelts per E-Mail informieren. Die Nutzung nach diesem Datum gilt als Zustimmung zu den dann gültigen Preisen, sofern der Nutzer nicht widerspricht und sein Konto löscht.
Der Nutzer kann sein Konto jederzeit ohne Angabe von Gründen löschen. Die Account-Löschung ist in den App-Einstellungen unter „Account löschen" möglich. Mit der Löschung werden alle personenbezogenen Daten des Nutzers unwiderruflich gelöscht (mit Ausnahme anonymisierter Audit-Log-Einträge, die nicht mehr auf den Nutzer zurückführbar sind).
Der Anbieter kann das Nutzerkonto aus wichtigem Grund fristlos sperren oder löschen, insbesondere bei schwerwiegenden Verstößen gegen diese AGB oder bei missbräuchlicher Nutzung.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzliche und grob fahrlässige Pflichtverletzungen.
Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und auch dann nur in Höhe des vorhersehbaren, vertragstypischen Schadens.
Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
Die Haftung für den Verlust von Daten ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der entstanden wäre, wenn der Nutzer regelmäßige Datensicherungen vorgenommen hätte.
Da der Dienst während der Beta-Phase kostenlos angeboten wird, sind Mängelansprüche des Nutzers aus dem Mietrecht (§§ 536 ff. BGB) ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
KI-generierte Inhalte (Transkripte, extrahierte Daten, E-Mail-Entwürfe) können fehlerhaft sein. Der Nutzer ist verpflichtet, alle KI-generierten Inhalte vor der Verwendung zu prüfen. Eine Garantie für die Richtigkeit KI-generierter Ergebnisse wird nicht übernommen.
Der Anbieter räumt dem Nutzer für die Dauer des Nutzungsvertrages ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur Nutzung des Dienstes für eigene gewerbliche Zwecke ein. Darüber hinausgehende Rechte werden nicht übertragen.
Inhalte, die der Nutzer in den Dienst eingibt (Sprachmemos, Texte), verbleiben im Eigentum des Nutzers. Der Nutzer räumt dem Anbieter das Recht ein, diese Inhalte zur Erbringung des Dienstes zu verarbeiten.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Wesentliche Änderungen werden dem Nutzer mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Nutzer der Änderung nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Mitteilung und nutzt den Dienst weiterhin, gelten die geänderten AGB als angenommen.
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in unserer Datenschutzerklärung.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters (Öhringen, Baden-Württemberg).
Da sich der Dienst ausschließlich an Unternehmer richtet, gilt die EU-Verordnung zur Online-Streitbeilegung (ODR-Verordnung) nicht. Der Anbieter ist nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzlich zulässige Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.